Galerie

Mission Statement

Nach langjähriger beruflicher Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst widmen wir uns dieser nun auch in unserer eigenen Galerie.

Die Galerie in einer der ältesten Straßen der Wiener Innenstadt  ist für uns ein Ort der Kommunikation, ein Ort, der dem Besucher, dem Sammler und dem Kunstinteressierten das Kennenlernen von Künstlern und persönliche Begegnungen mit diesen ermöglicht. Sie bildet den Raum für den ästhetischen Augenblick, für das Wechselspiel zwischen dem Betrachter und dem Werk, das diesem neue Eindrücke und Blickwinkel eröffnet.

Unsere Galerie ist aber auch ein Diskursraum. In der Serie Gespräche am Kamin werden nicht nur der heterogene Kunstbegriff sondern auch gesellschaftspolitische, wirtschaftliche und philosophische Themen diskutiert.

Zentrale Themen unserer Präsentationen sind skulpturale Arbeiten, in der Ausstellungsreihe Kunst im Kabinett ergänzt durch Zeichnung, Fotografie und Malerei, bei denen das Spiel mit Räumlichkeit im Vordergrund steht.

Im Umgang mit zeitgenössischer Kunst stehen für uns die Begriffe Subjektivität –  Emotion –  Leidenschaft an erster Stelle. Das heißt für uns, immer wieder unserer Neugier zu folgen und den Mut zu neuen Erfahrungen zu haben.

Kunst ist schöpferisch, Kunst ist kommunikativ, Kunst ist lebendig. Sie passiert im Hier und Jetzt und verhandelt Themen der Gegenwart.

Standort

Bis in das 12.Jhdt. hat sich in der heutigen Grünangergasse eine Gemeinschaftswiese der Wiener Bürgerschaft („Anger“) befunden. Die Bezeichnung "Auf dem Anger" findet sich ab dem 14. Jahrhundert, "Am grünen Anger" seit dem 17./18. Jahrhundert. Seit 1786 trägt die Straße den Namen Grünangergasse.
Den Eingang ziert ein Hauszeichen mit einem Relief von Semmeln, Kipferln und Brezeln, denn seit 1458 wurde in diesem Haus das Bäckergewerbe ausgeübt. Der Legende nach soll hier 1683 das erste Kipferl gebacken worden sein.
Nach der Rettung der Stadt Wien vor den Türken kam der Bäckermeister Peter Wendler auf die Idee den türkischen Halbmond durch eine neue Art von Gebäck nachzuahmen. Er benannte das Gebäck Gipfel oder Kipfel.
Das neue Gebäck fand allgemeinen Anklang bei den Wienern.

Galerie Straihammer und Seidenschwann
Grünangergasse 8/3, 1010 Wien
Öffnungszeiten
Di – Fr von 12.00 bis 18.00, Sa von 11.00 bis 15.00


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