H. H. Capor

 

Capors Arbeit kann als ständige Konfrontation mit gesellschaftlichen Tabus gesehen werden. Zu Beginn waren es die Themen Religion und Staat, welche in aktionistischer Weise behandelt wurden. In den letzten Jahren sind soziale Themen der Inhalt der Arbeit, wiewohl auch hier Tabus aufgespürt werden.
 
Verena mit der Konfrontation von Krankheit und Erotik oder Veiling wo dem Tabu der Freiwilligkeit der Verschleierung moslemischer Frauen nachgegangen wird, sind Arbeiten mit starkem Zeitbezug, die auf gesellschaftliche Realitäten reagieren bzw. anspielen
 
Zur Umsetzung werden Fotos, Videos, Musik, Installation, Arbeiten im öffentlichen Raum, etc. eingesetzt. Jeweils der Thematik angepaßt, damit ein optimaler Transfer zum Rezipienten erfolgt.